
Um den hohen Geschwindigkeitsanforderungen zu entsprechen, werden die Sendungen zu Beginn nach Format getrennt, gleichgerichtet und gestempelt.
Anschließend kommen die Sendungen in die Adresslese- und Sortiermaschine. Hier durchlaufen bis zu 36.000 Sendungen pro Stunde den elektronischen Erkennungsvorgang.
Die in den automatischen Briefverteilanlagen der Österreichischen Post eingesetzte Software ist auf das schnelle Lesen und Identifizieren von Adressen spezialisiert. Und je schneller Ihre Post ankommt, um so mehr Freude macht sie!
Stimmen die Voraussetzungen für eine optimale Lesbarkeit, dann stellt die Lesesoftware eine enorme Arbeitserleichterung und Beschleunigung dar.
Maschinell lesbare Briefsendungen werden zum Großteil am nächsten Werktag nach der Aufgabe zugestellt, aber auch bei Info.Mails (adressierten Werbesendungen) sorgt die maschinelle Les- und Bearbeitbarkeit für eine kürzere Zustelldauer. Mit der richtigen Gestaltung können Sie ganz einfach dazu beitragen. Auf den nächsten Seiten finden Sie alle Details dazu!
Ist eine Adresse nicht maschinell lesbar, erfolgt die Eingabe der Postleitzahl händisch mittels Videocodierung. Durch händische Computereingabe werden bis zu 3.500 Adressen pro Stunde richtig zugeordnet. Ist die Postleitzahl auch in der Videocodierung nicht erkennbar, fällt der Brief aus dem maschinellen Prozess und muss händisch weiterbearbeitet werden. Dadurch kann es zu Verzögerungen von bis zu einem Tag kommen.
Ist Ihre Sendung im Format bis C5 maschinell les- und bearbeitbar, so profitieren Sie zusätzlich von den niedrigsten Tarifen der Österreichischen Post: nutzen Sie den "Vorteilstarif" für Info.Mail bzw. das "Standard-Entgelt" für Inlandsbriefe!